November 2017: Neuer Großbuchstabe F in (13b) MÜNCHEN PSA

 

 

 

Das Postsparkassenamt hat einen neu gefundenen Buchstaben: F, UB a. 

 

Die Bedeutung ist allerdings unbekannt. 

Oktober 2017: Briefträgerstempel München 23; Neue Forschung

 

 

 

Auf einem Eilbrief aus der DDR nach München ein Stempel aus München 23. Die 23 ist nicht zu lesen, aber die Eilbotennummer: 13. 

 

Zeitgleich habe ich nun ein Exemplar mit der 14 gesehen, so dass die bisherige bekannte Serie bis zur 8 nun wenigstens bis zur 14 geht. 

 

Ein sehr schöner Stempel

 

 

 

Juni 2017: Briefträgerstempel 28

 

 

Die "28" auf einem Brief, Ankunft 4. Juli 1949. Ein sehr früher Beleg, wobei ich die 28 nun aus 1949, 1950 und 1951 belegen kann. Alles frühe Belege. 

 

Die 28 ist auch schon in dem Rundbrief 14, S. 12 als früher Stempel benannt. 

 

Offen bleibt, weshalb es nur wenige Nummern gibt und zudem aus unterschiedlichen Ziffernregionen. 

 

 

 

 

 

Mai 2017: Briefträgerstempel 747

 

 

Der höchste bekannte Münchener Briefträgerstempel auf einer unzustellbaren Postkarte. Die Karte ging dann an die Nachforschungsstelle, die die "343" abschlug, und, da der Name weiterhin unbekannt blieb, mit "M 2 / Zurück / c" zurück nach Berlin.  

 

 

 

Mai 2017: Eilboten-Telebrief 

 

 

Ein seltener Telebrief, als Eilbrief nach München 80, dort mit Briefträgerstempel Nr. 7 und einem Nebenstempel gestempelt. Rückseitig der Ankunftsstempel aus München 80.

 

Nebenbei eine neuartige Form der 7 eines Briefträgerstempels nach München 8 / 80.

 

Mit Inhalt, d.h. das Telebriefformular! 

 

 

August 2016: Neues Spätdatum

 

 

 

Das Spätdatum eines Briefträgerstempels in München konnte deutlich verschoben werden. Auf einem Eilbrief aus Bad-Soden-Salmünster nach München ist ein Stempel durch München 2 vom 23. Dezember 1996. Ab 1997 kamen die Label und damit das Ende der Münchner Briefträgerstempel. Folglich dürfte dieser Beleg lange Zeit als Spätdatum bleiben. 

Juli 2016: Dezentrale Zustellung in Schwabing 

 

 

Aus der neueren Forschung: ein Stadtteilbriefträgerstempel aus Schwabing. Vorkommen auf Eilbriefen Ende der 40-er und Anfang der 50-er Jahre. 

 

Sehr seltene Stücke, bei denen man lange suchen muss. 

 

Juni 2016: Zentrale Zustellung 

 

Ein interessanter Brief mit 4 Zustellversuchen und Briefträgerstempeln aus mindestens 2 Epochen. Direkt zuordenbar sind insoweit nur die 58 und 65.

 

Dazu ein aptierter Stempel (um die 13b) aus München TA / af. 

 

 

Dezember 2015: Dezentrale Münchner Zustellung 

 

 

Die bislang mir bekannte höchste Nummer der Zustellung durch München 80: Die 91. 

 

 [Anm.: Zwischenzeitlich überholt, da nun -Stand August 2016 - bis zur 99]

November 2015: Deutsche Postgeschichte

 

Nach 25 Wiedervereinigung sollte man die Freiheit auch beim Sammeln von Briefmarken nicht vergessen und einen Blick auf diesen Brief werfen: 

 

2 Zollstempel auf der Vorderseite, rückseitig zugeklebt durch die Behörden und eine ausgeschnittene Ecke. Wertlos, da Absender entfernt oder Ähnliches? Bei weitem, ein Beleg der Echtheit und mit postgeschichtlichem Hintergrund: 

 

"Dem normalen DDR-Bürger war es verwehrt, Briefmarken im Brief (Frankatur, FDC usw. waren erlaubt.) mit Partnern im Ausland zu tauschen. Das Geschäft blieb dem Staat vorbehalten, es sei denn, man war Mitglied im Deutschen Kulturbund der DDR, Sektion Philatelie. Da erhielt man die Genehmigung, Briefmarken im Brief zu versenden und zu erhalten, allerdings unter Einhaltung einiger Spielregeln (u.a. betreffs Ausgabedatum, Stückzahl und Wert der Marken).

Der Inhalt der Tauschbriefe raus aus der DDR wurde aufgelistet und vom Kulturbund und vom Zoll kontrolliert; Die Briefe waren also offen abzugeben und erhielten - sofern als in Ordnung befunden - eine weiß-grüne Kontrollmarke als Zeichen, dass es sich um eine genehmigte Markenausfuhr handelte.

Der Tauschpartner im Ausland musste wiederum diese Kontrollmarke auf seinen Antwortbrief kleben. Das war das Zeichen für den Zoll, dass es sich um eine genehmigte Markeneinfuhr rein in die DDR handelt.

Diese Prozedur dem ausländischen Tauschpartner beizubringen, war übrigens das Schwerste am ganzen Verfahren, vor allem wenn es sich um fremdsprachige Korrespondenz handelte.
Diese zurückgekommene und ausgeschnittene Tauschkontrollmarke legte dann der DDR-Sammler seinem nächsten Brief bei -und der Zyklus wiederholte sich."

Gegen das Vergessen!